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<journal-id journal-id-type="publisher-id">JM</journal-id>
<journal-id journal-id-type="nlm-ta">Jahrb Musik</journal-id>
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<journal-title>Jahrbuch Musikpsychologie</journal-title>
<abbrev-journal-title abbrev-type="pubmed">Jahrb. Musik.</abbrev-journal-title>
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<issn pub-type="epub">2569-5665</issn>
<publisher><publisher-name>PsychOpen</publisher-name></publisher>
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<article-id pub-id-type="publisher-id">jbdgm.2018v28.23</article-id>
<article-id pub-id-type="doi">10.5964/jbdgm.2018v28.23</article-id>
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<article-title>MuPsych App für Android Smartphones: Eine neue Möglichkeit für music experience sampling</article-title>
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<trans-title>MuPsych App for Android smartphones: A new approach for music experience sampling</trans-title>
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<alt-title alt-title-type="right-running">MuPsych App für Android Smartphones</alt-title>
<alt-title specific-use="APA-reference-style" xml:lang="de">Mupsych App für Android Smartphones: Eine neue Möglichkeit für music experience sampling</alt-title>
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<aff id="aff1"><label>a</label>Medien- und Wirtschaftskommunikation, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, <addr-line>Würzburg</addr-line>, <country>Deutschland</country></aff>
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<corresp id="cor1"><label>*</label>Medien- und Wirtschaftskommunikation, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Oswald-Külpe-Weg 82, 97074 Würzburg, Deutschland. <email xlink:href="nicolas.ruth@uni-wuerzburg.de">nicolas.ruth@uni-wuerzburg.de</email></corresp>
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<pub-date pub-type="epub"><day>13</day><month>08</month><year>2018</year></pub-date>
<pub-date pub-type="collection" publication-format="electronic"><year>2018</year></pub-date>
<volume>28</volume>
<volume-id pub-id-type="title">Musikpsychologie — Musik und Bewegung</volume-id>
<issue/><elocation-id>e23</elocation-id>
<permissions><copyright-year>2018</copyright-year><copyright-holder>Ruth</copyright-holder><license license-type="open-access" specific-use="CC BY 3.0" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/"><license-p>This is an open-access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution (CC BY) 3.0 License, which permits unrestricted use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original work is properly cited.</license-p></license></permissions>
<abstract>
<p>Um die alltägliche Musiknutzung zu erfassen, wurden bislang verschiedene Ansätze des Experience Sampling eingesetzt. Diese Methode wurde bereits in den 1980er Jahren entwickelt und vielfach in der Musik- und Mediennutzungsforschung eingesetzt. Dieser methodische Ansatz versucht es zu ermöglichen, dass Hörer im Alltag zu ihrem Konsum befragt werden können. Allerdings sind viele der Studien die auf Experience Sampling beruhen mit einigen Limitationen behaftet. Eine moderne und rezeptionsnahe Möglichkeit für die Messung alltäglicher Musiknutzung über internetfähige mobile Endgeräte mit einem Android Betriebssystem bietet die App MuPsych. Mithilfe dieses Programms können Nutzer direkt während der Musikrezeption oder zu weiteren bestimmten Zeitpunkten über ihr eigenes persönliches Endgerät befragt und ihr Musikkonsum fortlaufend erfasst werden. Der vorliegende Artikel stellt zunächst die Forschungstradition des Experience Sampling kurz dar, um dann auf die Funktionen, die die App MuPsych für diese Erhebungsmethode bietet einzugehen. Schließlich wird beschrieben wie die App nutzbar für eigene Forschungsvorhaben gemacht werden kann.</p>
</abstract><trans-abstract xml:lang="en">
<p>Collecting data from everyday music consumption is a challenging task for research. A promising method that was introduced in the 1980s was the experience sampling method. With data provided from this method one could reconstruct the typical daily listening routines. However, experience sampling had some limitations like problems due to unhandy paper diaries, and the issue of the validity of self-reports about a retrospective course of the day. A modern method that can be used promptly when a music listening session starts is the application called MuPsych for Android smartphones. This app can provide surveys directly on the personal mobile device when the reception begins. Furthermore, the app itself can provide a pool of surveys that can be answered at every time during the use of the app. In this article, the history of the experience sampling method, followed by the possibilities that MuPsych provides are described.</p></trans-abstract>
<kwd-group kwd-group-type="author" xml:lang="de"><kwd>Experience Sampling</kwd><kwd>Software</kwd><kwd>Smartphone</kwd><kwd>Musiknutzung</kwd><kwd>mobil</kwd><kwd>Alltag</kwd></kwd-group>
<kwd-group kwd-group-type="translator" xml:lang="en"><kwd>experience sampling</kwd><kwd>applications</kwd><kwd>smartphone</kwd><kwd>music use</kwd><kwd>mobile</kwd><kwd>everyday life</kwd></kwd-group>
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<sec sec-type="other1"><title>Einleitung</title>
<p>Um zu erfahren wie sich Musik auf Gedanken, Gefühle und Verhalten der Hörer auswirkt, ist es wichtig zu analysieren, wie Menschen alltäglich Musik hören (<xref ref-type="bibr" rid="r6">North, Hargreaves &amp; Hargreaves, 2004</xref>). Bis heute ist dies eine schwierige Herausforderung für Forscher, da viele der gängigen Methoden in diesem Bereich schwerwiegende Limitationen mit sich bringen. Um objektiv und mit hoher Validität zu messen, wie Rezipienten Musik wahrnehmen, sind experimentelle Studien in einem Labor der passende Weg. Jedoch bringt diese Art der Untersuchung eine Unschärfe, in Bezug auf situative und externe Einflussgrößen einer Musikrezeption in natürlichen Umgebungen, mit sich. Retrospektive Befragungen dagegen werden häufig genutzt, um diese Probleme zu umgehen. Diese werden wiederum dafür kritisiert, dass Erinnerungen meist verfälscht sind und nur spezielle oder persönlich relevante Situationen von den Befragten rekonstruiert werden können. Auch qualitative Selbstauskünfte, in Form von Berichten oder Essays, sind von diesem Bias betroffen. Aber vor allem wenn es darum geht, Gefühle zu erinnern, kommen diese Methoden an ihre Grenzen.</p>
<p>Eine vielversprechende Lösung für die genannten Limitationen lieferte die, in den 1980er Jahren von <xref ref-type="bibr" rid="r5">Larson und Csikszentmihalyi (1983)</xref> entwickelte, Experience Sampling Method. Mithilfe von kurzen Fragebögen sollten Probanden an zufällig über den Tag hinweg ausgewählten Zeitpunkten ihre situativen Erfahrungen berichten. Bei ersten Studien dieser Art wurden Zeitpläne mit Messzeitpunkten herausgegeben, während in späteren Studien randomisierte Zeitpunkte präferiert wurden, die mittels Benachrichtigungen über Pager (z. B.: <xref ref-type="bibr" rid="r9">Sloboda, O’Neill &amp; Ivaldi, 2001</xref>), Handcomputer (z. B.: <xref ref-type="bibr" rid="r4">Juslin et al., 2008</xref>) oder SMS (<xref ref-type="bibr" rid="r2">Greasley &amp; Lamont, 2011</xref>) verschickt wurden. Dieses Vorgehen ermöglichte es den Forschern natürlichere, spontanere und nicht von Erinnerungen abhängige Daten zu erheben. Die zuvor genannten Studien ließen Versuchsteilnehmer für einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen täglich ein- bis zweimal den Fragebogen zum Hörverhalten ausfüllen und konnten somit ein realistisches Bild der alltäglichen Musiknutzung der Teilnehmer zeichnen.</p>
<p>Dennoch gibt es auch bei diesen Arbeiten Kritikpunkte in Bezug auf die Handhabung. Die externe Validität wurde durch den Einsatz fremder technischer Endgeräte und einer zusätzlichen Belastung der Teilnehmer durch Papierfragebögen, die mitgeführt und handschriftlich ausgefüllt werden mussten, eingeschränkt. Durch diese Verfahren entstanden nach wie vor Verzögerungen zwischen Benachrichtigung und Antwort.</p>
<p>Heutzutage werden auf Erfahrungen basierte Daten vermehrt mithilfe der privaten internetfähigen mobilen Endgeräte der Teilnehmer erhoben. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung und der kontinuierlich weiterentwickelten Angebote der Musikstreaming-Anbieter erscheint eine Datenerfassung über das persönliche Smartphone auch für die Musikforschung sehr sinnvoll. Der Ausarbeitung dieses Ansatzes haben sich die Forscher Will M. Randall und Nikki S. Rickard aus Australien seit einigen Jahren gewidmet. Das Ergebnis ihrer Arbeit (<xref ref-type="bibr" rid="r7">Randall &amp; Rickard, 2012</xref>) war eine Applikation für Smartphones, die für musikwissenschaftliche Zwecke genutzt werden kann und im Folgenden schlaglichtartig dargestellt werden soll.</p></sec>
<sec sec-type="other2"><title>Darstellung der Funktionen von MuPsych</title>
<p>MuPsych ist eine App für mobile internetfähige Endgeräte, die zur Musikwiedergabe genutzt werden können. Sie dient dazu in Echtzeit situationsbezogene, extern valide Daten zur Musiknutzung zu sammeln, ohne dass eine Verzerrung durch retrospektive Einschätzung entsteht. Wenn eine Person an einer Studie mit MuPsych teilnimmt, kann sie oder er sich die App auf dem eigenen Smartphone installieren. Anschließend kann die Person angeben, was das standardmäßige Programm ist, über das Musik auf dem Gerät angehört wird und zu welcher Zeit die App Benachrichtigungen schicken darf (siehe <xref ref-type="fig" rid="f1">Abbildung 1</xref>). Fortan erfasst MuPsych, welche Musik (Titel, Interpret, Dauer) von der teilnehmenden Person über die gewählte Software rezipiert wird.</p>
<fig id="f1" position="anchor" fig-type="figure" orientation="portrait"><label>Abbildung 1</label><caption>
<p>Persönliche Einstellungen der MuPsych App.</p></caption>
<graphic xlink:href="jbdgm.2018v28.23-f1" position="anchor" orientation="portrait"/></fig>
<p>Darüber hinaus kann die Applikation dazu genutzt werden die Nutzer zu befragen. Dies geschieht mit den folgenden drei Optionen:</p>
<list id="L1" list-type="order">
<list-item>
<p>Music ESRs (experience sampling reports): Wann immer eine Versuchsperson die Musikwiedergabe startet, wird per Zufall ein kurzer Fragebogen zur aktuellen Situation eingeblendet. Je nach Untersuchungsanlage kann derselbe nochmals oder ein Folge-Fragebogen während der andauernden Musikrezeption eingeblendet werden (z. B.: Drei und zehn Minuten nach Beginn der Wiedergabe).</p>
</list-item>
<list-item>
<p>Non-Music ESRs: Um Vergleichswerte zu bekommen, kann die App auch zu zufälligen Zeitpunkten ohne Musikwiedergabe dem App-Nutzer Fragebögen einblenden. Auch in diesem Fall können Fragen zur aktuellen Situation gestellt werden, auf die sich ein späterer Fragebogen (z. B.: nach 5 Minuten) beziehen kann. Für beispielhafte ESR siehe <xref ref-type="fig" rid="f2">Abbildung 2</xref>.</p>
</list-item>
<list-item>
<p>Surveys: Zudem kann in der App eine beliebige Anzahl an psychometrischen Tests hinterlegt werden, die der Teilnehmende jederzeit während der Nutzung ausfüllen kann (siehe <xref ref-type="fig" rid="f3">Abbildung 3</xref>).</p>
</list-item>
</list>
<fig id="f2" position="anchor" fig-type="figure" orientation="portrait"><label>Abbildung 2</label><caption>
<p>Beispielhafte Screenshots von <italic>Experience Sampling Reports.</italic></p></caption>
<graphic xlink:href="jbdgm.2018v28.23-f2" position="anchor" orientation="portrait"/></fig>
<fig id="f3" position="anchor" fig-type="figure" orientation="portrait"><label>Abbildung 3</label><caption>
<p>Beispielhafte Screenshots von der Fragebögen Auswahl und einer Fragebogenseite.</p></caption>
<graphic xlink:href="jbdgm.2018v28.23-f3" position="anchor" orientation="portrait"/></fig>
<p>Den Teilnehmern kann mehrmals (häufig auf dreimal limitiert) am Tag Music ESRs und Non-Music ESRs eingeblendet werden. In der Regel kann der Erhebungszeitraum selbst bestimmt werden, wobei ein bis zwei Wochen am gängigsten sind. Etablierte Skalen wie Big Five Inventory (BFI; <xref ref-type="bibr" rid="r3">John &amp; Srivastava, 1999</xref>), Behavioral Inhibition System und Behavioral Activiation System (BIS/BAS; <xref ref-type="bibr" rid="r1">Carver &amp; White, 1994</xref>), Positive and Negative Affect Scale (PANAS; <xref ref-type="bibr" rid="r10">Watson, Clark &amp; Tellegen, 1988</xref>) und noch einige weitere sind bereits in englischer Sprache in der App verfügbar. In Zusammenarbeit mit Will M. Randall hat der Autor dieses Artikels alle vorgefertigten Music und Non-Music ESRs ins Deutsche übersetzt und deutschsprachige Versionen einiger der hinterlegten Skalen implementiert.</p></sec>
<sec sec-type="other3"><title>Nutzungsmöglichkeiten</title>
<p>Grundsätzlich können alle Forschenden die App unentgeltlich für eigene wissenschaftliche Studien verwenden. Über die Webseite des Entwicklers: <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="http://www.mupsych.com/research/">www.mupsych.com/research/</ext-link> können sich Interessenten anmelden, um eine individualisierte Studie zu erstellen. Anschließend kann man online alle Messinstrumente, die man verwenden möchte, auswählen und den eigenen Vorstellungen entsprechend anpassen. Darüber hinaus können auch eigene Messungen ungepflegt werden. Die finale App wird letztlich im Google Playstore bereitgestellt und kann von den Teilnehmern über einen individualisierten Link heruntergeladen werden.</p>
<p>Derzeit ist die MuPsych App nur für Smartphones mit einem Android-basierten Betriebssystem nutzbar. Zukünftige Versionen sollen auch für iOS betriebene Geräte zur Verfügung gestellt werden, was derzeit aufgrund von rechtlichen Bedingungen von Apple nicht möglich ist.</p>
<p>Die App wird durch das Entwicklerteam immer weiterentwickelt und soll in Zukunft noch weitere Funktionalitäten (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="r8">Randall, Rickard &amp; Vella-Brodrick, 2014</xref>), wie sensorische und physiologische Messungen mittels Fitnessarmbänder oder Smartwatches und analytische Messungen musikalischer Parameter mithilfe der MIR-toolbox, ermöglichen.</p></sec>
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<ref-list><title>Literaturverzeichnis</title>
<ref id="r1"><mixed-citation publication-type="journal"><person-group person-group-type="author"><name name-style="western"><surname>Carver</surname><given-names>C. S.</given-names></name><name name-style="western"><surname>White</surname><given-names>T. L.</given-names></name></person-group> (<year>1994</year>). <article-title>Behavioral inhibition, behavioral activation, and affective responses to impending reward and punishment: The BIS/BAS Scales.</article-title> <source>Journal of Personality and Social Psychology</source>, <volume>67</volume>, <fpage>319</fpage>–<lpage>333</lpage>. <pub-id pub-id-type="doi">10.1037/0022-3514.67.2.319</pub-id></mixed-citation></ref>
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<ref id="r3"><mixed-citation publication-type="book">John, O. P., &amp; Srivastava, S. (1999). The Big Five trait taxonomy: History, measurement, and theoretical perspectives. In L. A. Pervin &amp; O. P. John (Eds.), <italic>Handbook of personality: Theory and research</italic> (pp. 102–138). New York, NY, USA: Guilford Press.</mixed-citation></ref>
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<ref id="r5"><mixed-citation publication-type="book">Larson, R., &amp; Csikszentmihalyi, M. (1983). The experience sampling method. In H. T. Reis (Ed.), <italic>Naturalistic approaches to studying social interaction: New directions for methodology of social and behavioral sciences</italic> (pp. 41-56). San Francisco, CA, USA: Jossey-Bass.</mixed-citation></ref>
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</ref-list><fn-group><fn fn-type="financial-disclosure"><label>Finanzierung</label>
<p>Der Autor hat keine Finanzierung für das Forschungsprojekt erhalten.</p></fn><fn fn-type="conflict"><label>Interessenkonflikte</label>
<p>Der Autor hat erklärt, dass keinerlei konkurrierende Interessen bestehen.</p></fn></fn-group><ack><title>Danksagung</title>
<p>Ich danke herzlich Will M. Randall, dem Entwickler der App, der es mir ermöglichte an der MuPsych App zu arbeiten und sie für meine Tätigkeiten in Forschung sowie Lehre nutzbar zu machen.</p></ack>
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